Beginnen Sie mit der Anwendung
Ein Materialname ist ein nützlicher Ausgangspunkt, doch das Fertigteil sagt einem Lieferanten deutlich mehr. Beschreiben Sie, was das Bauteil leistet, wie es gefertigt wird und wo es eingesetzt wird. Nennen Sie Temperatureinwirkung, Anforderungen an das Erscheinungsbild und jede Kundenspezifikation, die erfüllt werden muss.
Teilen Sie Ihre bestehende Spezifikation
Wenn Sie bereits ein Harz verwenden, geben Sie dessen Typ oder technisches Datenblatt an und erläutern Sie, was Sie beibehalten oder ändern möchten. Machen Sie klar, welche Anforderungen unverzichtbar sind und welche zur Diskussion stehen. So bleibt die Anfrage auf eine vergleichbare Option gerichtet statt auf eine ganze Materialfamilie.
Mengen und Lieferung klar benennen
Nennen Sie Versuchsmenge, erwartetes laufendes Volumen, Lieferziel und bevorzugten Zeitraum. Geben Sie bei jeder Menge die Einheit an. Verpackung und Handelsbedingungen sollten im Angebot vereinbart werden, nicht aus einem Produktfoto oder einer allgemeinen Website-Beschreibung abgeleitet.
Vereinbaren Sie die nötigen Nachweise
Fragen Sie, welche technischen und compliancebezogenen Dokumente für das vorgeschlagene Material verfügbar sind. Prüfen Sie, ob jedes Dokument den relevanten Typ nennt und ob seine Prüfbedingungen zu Ihren Anforderungen passen. Ein typischer Wert auf einem technischen Blatt ist nicht automatisch eine zugesicherte Spezifikation für jede Lieferung.
Planen Sie einen produktionsnahen Versuch
Vereinbaren Sie die Bewertungskriterien, bevor Sie ein Muster bestellen. Testen Sie das Material im vorgesehenen Prozess und bewerten Sie das Fertigbauteil anhand Ihrer Spezifikation. Halten Sie Materialidentität und Verarbeitungsbedingungen fest, damit das Ergebnis das nächste Einkaufsgespräch informiert.
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